Aug 022015
 

Nun sind sie um, die 7 Monate Auszeit. Immer noch ist es zu früh Revue passieren zu lassen, viele Erfahrungen, Erkenntnisse und Erlebnisse reihen sich in mir aneinander. Es waren intensive 7 Monate, ganz anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Aber das gehört dazu, denke ich. Ein wenig melancholisch bin ich, wie immer wenn etwas zu Ende geht, doch voller Freude morgen wieder in die Arbeit einzusteigen. Ich freue mich vor allem auf die Menschen, aber auch auf meine Aufgabe, darauf etwas zu bewegen, mit zu gestalten, einen gesunden Rhythmus zu haben.

Viele haben beigetragen, damit diese Auszeit statt finden kann. Ich möchte gar keine Namen nennen, sondern mich einfach nur bedanken. Es war eine aufregende Zeit. Vielen Dank Euch Allen.

Wer mehr wissen möchte, möge mich ansprechen. Vieles lässt sich schriftlich nur schwer vermitteln. Vielleicht werde ich das irgendwann trotzdem versuchen, dann werdet Ihr es hier in meinem Blog erfahren…

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Jul 242015
 

Schon einige Male waren wir an diesem faszinierenden Katamaran vorbei gefahren. Und dann wuselte da der Mann herum, dem er gehört. Ich musste wissen was dahinter steckt und sprach ihn an. Das Schiff wird seit 12 Jahren in Eigenleistung gebaut, im Moment fehlen noch Innenausbau und Motor, er rechnet damit in weiteren 5 Jahren fertig zu sein.

Am Abend sahen wir es bei starkem Wind im Wasser, getragen von einem anderen Boot. Was für ein Gefühl muss es für den Besitzer sein, es jetzt schwimmen zu sehen…

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Jul 192015
 

Die Seenlandschaft rund um Berlin ist vielfältig, aber Berlin vom Wasser aus zu sehen auf jeden Fall abwechslungsreicher. Wir hatten eine Belehrung bekommen, dass man mit dem Boot nicht nach Berlin hinein fahren kann. Also beschlossen wir zu schauen wie weit wir kommen können, ohne dass Verbotsschilder uns aufhalten. Ende war etwa hier: bei den Molecule Man:

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Und hier noch einige weiter Impressionen…

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Abendstimmung…

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Jul 152015
 

Vor einigen Jahren saß ich mit meiner Familie im Paddelboot und uns begegnete ein unglaublich schönes Hausfloß auf dem Wasser, viel Glas und Platz. Wir alle haben große Augen gemacht.

Bei der Planung des Urlaubs mit den großen Kids am Ende meiner Auszeit kam die Idee wieder auf: 14 ganz besondere Tage, nicht als Fernreise, sondern Zeit füreinander, unterwegs sein und doch zu Hause. Wir mussten sehr lachen, als wir vor dem Boot standen, und es war ziemlich exakt jenes, was wir vor Jahren beim paddeln sahen. Und so sieht es also aus und wird uns die nächsten 14 Tage durch die Berliner Seen führen…

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Jul 152015
 

Diesmal ging es mal nicht in die weite Welt hinaus und das exotische Ziel hieß Burgk, mitten in Thüringen.

Der Blick aus unserer Pension verhieß schon mal einiges… Wir hatten ein richtig dichtes Jungsprogramm: Rennstrecke in Schweiz anschauen noch vor dem Frühstück. Dann die Turmruine anschauen, Märchenwald (ein echter Geheimtipp – toll gestaltet, sehr hübsche Fahrgeschäfte, absolut lohnenswert).

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Außerdem gab es natürlich eine Fährfahrt über den Stausee, baden, eine Besichtigung des Wasserkraftwerk Museums in Ziegenrück mit Hochspannungsvorführung – das knallt gut 😀

Wunderschöne Tage mit meinem Jüngsten…

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Zu Hause…

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Jul 022015
 

Mit dem gestrigen Vollmond endet nun auch die dritte Phase meiner Auszeit.

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Es fällt mir nicht schwer zu gehen, ich bin des allein seins müde. Na klar gibt es Austausch mit Telefon und WhatsApp, aber wer es probiert hat weiß, dass es nicht das Gleiche ist. Mir fehlt die tägliche Begegnung mit Menschen die ich mag, mir fehlt Rhythmus und Herausforderung – zu viel freie Zeit ist für jemanden wie mich einfach auch nicht gut. Insofern fahre ich gern nach Hause, freue mich auf die abschließenden Urlaube mit meinen Kindern (dazu gibt es sicher noch den einen oder anderen Beitrag hier) und bin dann auch froh wieder arbeiten zu können.

Morgensonne über dem Teide:

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Jul 012015
 

Das Jardin Tecina hat einen sehr einzigartigen Garten (Jardin). Wahrscheinlich gibt es kein zweites Hotel, was eine ähnlich aufwendige Flora am Leben erhält. Dazu passend gibt es dann einmal in der Woche eine botanische Führung über das Hotelgelände. Diese Führung dauert – Achtung festhalten – 3 (drei!) Stunden. Und ich dachte mir so: die ersten 30 min gebe ich mir mal. Wer mich kennt weiß: schon das ist ein kleines Wunder. Was soll ich sagen, ich habe die vollen drei Stunden zugehört. Sehr faszinierend die Geschichten und Hintergründe. Von der männlichen und weiblichen Yucca-Palme von denen es je ein Exemplar auf dem Gelände gibt und deren weibliche Form nur alle paar Jahre blüht, bis zu der Geschichte mit Angela Merkel, die schon vier Mal hier war. Die Verbindung zwischen beiden stellt sich nicht sofort her, aber es gibt sie.

Wenn man die Blumen und Bäume hier sieht, weiß man aber auch, warum 3h nicht viel Zeit sind…

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Und die Krönung ist der schönste Anblick der aktuellen Jahreszeit, der Flammenbaum oder Flamboyant:

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Jul 012015
 

Auf La Gomera gibt es keinerlei gefährliche Tiere. Keine Schlangen, giftige Spinnen oder sonst irgend etwas vor dem man Angst haben müsste. Außer vielleicht den gefährlichen Raubmöwen… 🙂

Jetzt schaue ich erstmal in Ruhe, was es hier so gibt…

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Sieht gut aus, das mag ich…

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Und ab dafür…

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Das einzige was einem noch begegnen kann, sind handtellergroße Kakerlaken, oder sowas ähnliches. Lag heute morgen in meinem Bad:

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